Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung - Grundschule Hainstadt

Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

22. März 2021 | Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterrichts wird von Montag, 22. März 2021 an auch auf die Grundschulen und die Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule an der Schule ausgeweitet.

Vorgabe medizinischer Masken (OP Masken!)

Eine entsprechende Verpflichtung, medizinische Masken zu tragen, wurde für alle Schulen in die Corona-Verordnung aufgenommen.

Damit wir weiterhin gesund bleiben, tragen wir nun alle ab Montag, den 22. März 2021 unseren Mund-Nasen-Schutz in der Schule.

Nähere Informationen aus dem Kultusministerium Baden-Württemberg:   https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona

Nähere und ausführlichere Informationen zu den kostenlosen Corona-Schnelltests finden Sie hier:

Näheres zur Maskenpflicht haben wir im Weiteren für Sie zusammengestellt:

Maskenpflicht

  • Es muss (mindestens) eine medizinische Maske getragen werden.

    Medizinischen Masken sind nicht nur FFP-2 oder KN95 Masken, sondern auch sog. „OP-Masken“, die in der Regel aus mehreren Lagen Stoff oder Baumwolle bestehen und deren äußere Schicht flüssigkeitsabweisend ist.

  • Ein Gesichtsvisier oder „Faceshield“ (Schutzschild aus dünnem und hoch-transparentem Polyester mit Bügel) entspricht nicht einer Maske im Sinne der Corona-Verordnung.
  • Die Verpflichtung gilt für Schüler*innen, Lehrkräfte sowie sonstige anwesende Personen. Auch Handwerker, die an der Schule eine Reparatur ausführen, oder Eltern, die zu einem Gespräch mit der Klassenlehrkraft erscheinen, sind dazu verpflichtet, eine Maske zu tragen.

  • Die Verpflichtung gilt im Klassenzimmer und auf den sog. Begegnungsflächen, insbesondere Fluren, Treppenhäusern, Toiletten und im Lehrerzimmer.

  • Maskenpause im Freien: Schüler*innen und Lehrkräfte brauchen Maskenpausen. Während der Pausen im Schulhof, also außerhalb des Schulgebäudes im Freien, darf die Maske abgenommen werden, sofern der Abstand zu anderen Personen mindestens 1,5 Meter beträgt.

  • Essen im Klassenzimmer: Für die „Nahrungsaufnahme“ darf die Maske unter Wahrung des Abstandsgebots von mindestens 1,5 Metern zwischen den Personen abgenommen werden. Falls dieses im Klassenzimmer nicht möglich ist, muss der Verzehr von Speisen im Freien oder in einem geeigneten Zimmer erfolgen.

  • Die Masken werden nicht vom Land gestellt – jeder ist selbst dafür verantwortlich, sich eine vorgeschriebene Maske zu beschaffen.
  • Notwendigen Erfordernisse an ein ärztliches Attest zur Maskenpflichtbefreiung: Atteste müssen, um aussagekräftig zu sein, folgende Mindestangaben enthalten:

         1. Auf welcher Grundlage hat der Arzt seine Diagnose erstellt?

         2. Wie stellt sich die Krankheit im konkreten Fall dar?

         3. Wann hat sich der Betroffene in ärztlicher Behandlung befunden?

         4. Wie häufig hat sich der Betroffene in ärztlicher Behandlung befunden?

         5. Sind die vom Betroffenen geschilderten Beschwerden durch die erhobenen Befunde bestätigt worden?

  • Erziehungsberechtigte können Ihre Kinder vom Präsenzunterricht abmelden. Für diese Schüler*innen ist Fernunterricht vorzusehen.

    Bitte beachten: Kinder, die dauerhaft im Fernunterricht sind, werden für schriftliche Leistungsfeststellungen in die Schule einbestellt. Die Durchführung findet im separaten Raum statt. Die Inhalte des Fernunterrichts können vorausgesetzt werden.

  • Speziell zum Thema Maskenpflicht gibt es eine allgemeine FAQ des Sozialministeriums BW. Hier werden u. a. Fragen zur Tragedauer, Wirksamkeit, Gefahren für Kinder usw. beantwortet.

  • Informationen des Kultusministeriums FAQ Corona Kultusministerium BW

Aktuelles

Informationen zum Schulbetrieb nach den Osterferien

17. April 2021 | Wechselunterricht ab dem 19. April 2021 / Teststrategie

Wir starten mit dem Wechselunterricht am Montag, den 19. April 2021 mit der Gruppe B.

Informationen zur genauen Umsetzung des Wechselbetrieb wurden von der SL über die ElternvertreterInnen bereits an alle Eltern weitergegeben. Für die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird wieder eine Notbetreuung eingerichtet.

Die Landesregierung hat die Teststrategie für Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege deutlich erweitert. Ab dem 19. April 2021 gilt an Schulen eine generelle indirekte, inzidenzunabhängige Testpflicht. Es stehen anlasslose Schnelltestmöglichkeiten zur Eigenanwendung für Beschäftigte an den genannten Einrichtungen sowie für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.

Ein negatives Testergebnis ist Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht und der Notbetreuung!

Die Testtage wurden den einzelnen Klassen über die Klassenlehrkäfte bereits mitgeteilt. Das Land stellt für die Schülerinnen und Schüler dafür maximal zwei Testkits pro Person und Woche im Präsenzunterricht zur Verfügung.

Das erste Testkit für die wöchentliche Testung im häuslichen Bereich wird dankenswerter Weise über die ElternvertreterInnen an die Eltern ausgegeben.

Damit wir gesund bleiben, müssen wir auch weiterhin unseren Mund-Nasen-Schutz in der Schule tragen.

Nähere und ausführlichere Informationen zu den kostenlosen Corona-Schnelltests und zur Maskenpflicht

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